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	<title>Pflanzen K &#8211; Ines Hock</title>
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		<title>KindergARTen Katalogtext</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ines Hock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 17:35:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Katalogtext Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen K]]></category>
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					<description><![CDATA[GARTEN – vom Blumenbild zum Digitalen Garten&#160; Ines Hock Kindergarten-Text von Katja Schlenker, Staatliches Museum, Schwerin Pflanzen und Kunst gehören [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GARTEN – vom Blumenbild zum Digitalen Garten</strong>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ineshock.de/wp-content/uploads/2025/12/Garten-Kindergarten-CB184_201.pdf">Ines Hock Kindergarten-Text von Katja Schlenker, Staatliches Museum, Schwerin</a></p>
<p class="p1">Pflanzen und Kunst gehören heute unmittelbar zur Gestaltung des öffentlichen Stadtraumes. Park- und Gartenkunst waren schon immer ein Bestandteil urbaner und ländlicher Orte, Spiegel unterschiedlicher Gesellschaftsmodelle und wesentliches Element von Gesamtarchitektur, beispielsweise von Kloster- und Schlossanlagen. Gärten spielten und spielen eine Rolle als Orte der „Repräsentation der höfischen Gesellschaft“, „Orte der Wissenschaft“ und „Schauplatz des Begehrens“, als Orte der Arbeit, Idylle und der Freizeitaktivitäten. Der Garten gilt als Symbol für die menschliche Seele und für die Eigenschaften, die in ihr herangezogen werden, sowie für die gezähmte und geordnete Natur. Angesichts von Klimawandel, ökologischer Zerstörung, gentechnisierter Landwirtschaft ist der Garten in heutiger Zeit zu einem Zeitgeistthema geworden. Künstler nutzen spätestens seit den 1990er Jahren seinen Modellcharakter, um Antworten auf globale Fragen zu geben. Seine Ordnung und scheinbare Natürlichkeit machten ihn zu einem Refugium, einem Stück Heimat und einer besseren Welt. Zudem ist der Garten „der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am seltensten und kostbarsten geworden ist: Zeit, Zuwendung und Raum“.<span class="s1">1<br />
</span>Insbesondere in der Malerei haben sich Künstler seit jeher mit dem Garten beschäftigt. Klassische Beispiele sind Werke von Bernardo Bellotto, Paul Cézanne, Claude Monet, Max Liebermann oder Paul Klee.<span class="s1">2 </span>Ihre Werke verherrlichen und interpretieren den Garten oder füllen ihn mit Symbolik, hinterfragen, entschleiern und erfinden ihn immer wieder neu. Darüber hinaus greifen Künstler Gärten nicht nur als Motive auf, sondern Künstler erschaffen Gärten, Gartenkunst und Künstlergärten.<span class="s1">3</span></p>
<p class="p1">Die Künstlerin Ines Hock, geb. 1960, lebt und arbeitet in Köln und nimmt die BUGA 2009 in Schwerin, deren Schwerpunkt auf der historischen Entwicklung der Gartenbaukunst vom 18. Jahrhundert bis heute liegt, zum Anlass, erstmalig ein künstlerisches Gartenprojekt zu verwirklichen, das den Titel KindergARTen trägt. weiterlesen in der <a href="https://ineshock.de/?p=4802&amp;preview=true" target="_blank" rel="noopener">PDF</a></p>
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