<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Was man mit sich trägt &#8211; Ines Hock</title>
	<atom:link href="https://ineshock.de/en/tag/was-man-mit-sich-traegt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://ineshock.de/en</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 21 Jun 2026 11:15:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://ineshock.de/wp-content/uploads/2025/03/cropped-ICON-Aqua-C-by-C-Modular-2-Zerkall-51-x-65-cm-2022-2_R3_3667-32x32.jpg</url>
	<title>Was man mit sich trägt &#8211; Ines Hock</title>
	<link>https://ineshock.de/en</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>WAS MAN MIT SICH TRÄGT</title>
		<link>https://ineshock.de/en/was-man-mit-sich-traegt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ines Hock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 20:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Catalogs]]></category>
		<category><![CDATA[Farbintervention]]></category>
		<category><![CDATA[Ines Hock]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Leporello]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Veronika Mehlhart]]></category>
		<category><![CDATA[Was man mit sich trägt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ineshock.de/?p=5240</guid>

					<description><![CDATA[Die Ausstellung WAS MAN MIT SICH TRÄGT wird in dem Leporello dokumentiert. Für jeden der teilnehmenden Künstler:innen ist ein eigenes [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5241" src="https://ineshock.de/wp-content/uploads/2026/06/Bildschirmfoto-2026-06-18-um-22.34.05.png" alt="" width="802" height="1176" srcset="https://ineshock.de/wp-content/uploads/2026/06/Bildschirmfoto-2026-06-18-um-22.34.05.png 802w, https://ineshock.de/wp-content/uploads/2026/06/Bildschirmfoto-2026-06-18-um-22.34.05-205x300.png 205w, https://ineshock.de/wp-content/uploads/2026/06/Bildschirmfoto-2026-06-18-um-22.34.05-698x1024.png 698w, https://ineshock.de/wp-content/uploads/2026/06/Bildschirmfoto-2026-06-18-um-22.34.05-768x1126.png 768w" sizes="(max-width: 802px) 100vw, 802px" /> <br />
Die Ausstellung WAS MAN MIT SICH TRÄGT wird in dem Leporello dokumentiert. Für jeden der teilnehmenden Künstler:innen ist ein eigenes Leporello entstanden. Zwei Generationen Künstlerinnen und ihre Künstlerkinder haben in der Ausstellung &nbsp;besondere Themen &nbsp;beleuchtet. <br />
Die Synergien entstanden zwischen Werken der Bildhauerinnen Petra Siering/Mira Siering und des sich der Malerei widmenden Künstlerpaares Niklas Hock/Ines Hock. <br />
Es wurden offene und verborgene Beziehungen, Wahlverwandtschaften und echte Verwandtschaften neu definiert.</p>
<p>Die lesenswerte Texte für jede der vier Positionen, die in jeweils einem eigenen Leporello dargestellt sind, hat Veronika Mehlhart, Kunsthistorikerin verfasst.</p>
<p><a href="https://ineshock.de/wp-content/uploads/2026/06/was-man-mit-sich-traegt_leporello_ines-hock-web-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">WAS MAN MIT SICH TRÄGT | Ines Hock Leporello -PDF</a></p>
<p class="p1">Die Ausstellung WAS MAN MIT SICH TRÄGT in der Städtischen Ga-</p>
<p class="p1">lerie im Park Viersen (15.03.-26.04.2026) rückt die direkte Interaktion</p>
<p class="p1">zwischen Künstlerinnen|Kindern in den Fokus.</p>
<p class="p1">Die Bilder von Ines Hock sind die unmittelbare, körperliche Erfahrung</p>
<p class="p1">von Farbe und Licht. Mit einer auffallenden Konsequenz und einer</p>
<p class="p1">Herangehensweise, die gleichsam von Konzept und Zufall geprägt ist,</p>
<p class="p1">hat sich die Künstlerin in ihrer Praxis der kon-tinuierlichen Erforschung</p>
<p class="p1">von Farbwirkung verschrieben und verortet sich damit im Umfeld der</p>
<p class="p1">konkreten Kunst.</p>
<p class="p1">Ihre frühen Arbeiten sind monochrom – Farben, Schicht für Schicht</p>
<p class="p1">aufgetragen, wachsen den Betrachter*innen entgegen und entfalten</p>
<p class="p1">eine leuchtende Präsenz im Raum. Wo sich die Farbe zu Beginn noch</p>
<p class="p1">überlagert, reiht sie sich in den Arbeiten der letzten Jahre zusehends</p>
<p class="p1">nebeneinander auf. Wie Text auf einem Papier zieht sich hier eine</p>
<p class="p1">Vielzahl von Farbfeldern über den Grund, von links oben nach rechts</p>
<p class="p1">unten, als würden sie uns eine Geschichte erzählen. Konzentriert</p>
<p class="p1">arbeitet sich der Pinsel über die Leinwand, der Buntstift über das</p>
<p class="p1">Papier, ein „Abtasten der Fläche“, wie es die Künstlerin nennt.</p>
<p class="p1">Dem wohnt stets eine Erfahrung von Zeitlichkeit inne – für Ines Hock</p>
<p class="p1">selbst in der Entstehung, wo in präzisen Repetitionen ein Feld, eine</p>
<p class="p1">Farbe neben die andere gesetzt wird, wie auch in der längeren Be-</p>
<p class="p1">trachtung, in der sich uns ein Gefühl von Zeitlosigkeit offenbart.</p>
<p class="p1">Obwohl sie als Individuen auftreten, stehen die Farben nicht isoliert</p>
<p class="p1">neben-, sondern unweigerlich in Beziehung zueinander. Sie beein-</p>
<p class="p1">flussen sich gegenseitig, verstärken oder beruhigen sich – ihr volles</p>
<p class="p1">Potenzial entfaltet sich über ihr Zusammenspiel.</p>
<p class="p1">Die akkuraten Felder bricht Ines Hock zusehends auf, lässt die Farben</p>
<p class="p1">ineinanderfließen und ungeordnet über dem Grund tanzen. Das macht</p>
<p class="p1">sich auch in ihren neueren, speziell für den Raum konzipierten Farb-</p>
<p class="p1">interventionen bemerkbar. Hier wird die Malerei zum Gegenstand,</p>
<p class="p1">wenn sie auf Folien aufgetragen von der Decke hängt und den gesam-</p>
<p class="p1">ten Raum in Farbe taucht. So entsteht eine Malerei, die weniger von</p>
<p class="p1">Darstellung als von Wahrnehmung handelt, eine Erfahrung von Farbe</p>
<p class="p1">mit allen Sinnen.</p>
<p class="p1">Veronika Mehlhart</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
