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	<title>Ines Hock &#8211; Ines Hock</title>
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		<title>Über Farbe &#124; Peter Lodermeyer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ines Hock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 17:19:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Texts]]></category>
		<category><![CDATA[Farbfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Ines Hock]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Lodermeyer]]></category>
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					<description><![CDATA[Ines Hock ist Malerin und Zeichnerin. Ihre neuesten Ölgemälde, die jeweils aus einer großen Zahl von Farbfeldern auf weißem Grund [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ines Hock ist Malerin und Zeichnerin. Ihre neuesten Ölgemälde, die jeweils aus einer großen Zahl von Farbfeldern auf weißem Grund bestehen, verdanken sich ihrer langjährigen Erfahrung mit beiden künstlerischen Gattungen. In diesen Bildern findet die Thematik des Zusammenspiels von Farben, nicht zuletzt auch mit Blick auf ihre Wirkung im Raum, die Ines Hock mit ihren Arbeiten seit langem verfolgt, eine ebenso präzise wie radikale Zuspitzung.&nbsp;Die Anordnung der horizontal erstreckten Farbfelder hat sich in ihren Zeichnungen der letzten Jahre vorbereitet, wo sie mit Bleistift, später auch mit Aquarellfarben oft großformatige Blätter flächendeckend mit horizontalen Strichen bedeckt hat.</p>
<p>Wie beim Schreiben füllt Ines Hock auch in ihren neuesten Gemälden die Fläche von links oben her nach rechts unten mit Farbfeldern aus. Die Anordnung erfolgt nicht in strengen Linienrastern, sondern lässt gelegentliche Zeilensprünge zu. Jedes Farbfeld ist durch einen eigenen Farbton gekennzeichnet. Die Felder stehen meist vereinzelt, es gibt aber auch solche, die sich berühren, so dass sich Paare oder kleine Gruppen bilden. Entscheidend ist, dass sich in einem Bild keine Farbe exakt wiederholt, die Felder unterscheiden sich in Farbton, Sättigung, Größe und Pinselführung voneinander. Jedes Farbfeld ist ein Individuum, ihre Abfolge gehorcht nicht einem vorgefertigten Plan, sondern erfolgt intuitiv.</p>
<p>Es gibt keine Hierarchie, weder im kompositorischen, noch im koloristischen oder ästhetischen Sinn, d.h. kein möglicher Farbton ist a priori ausgeschlossen, auch unschöne oder blasse Farbtöne lässt die Künstlerin im Gesamtbild gelten. Aufgrund ihres intuitiven Vorgehens ist die Gesamtwirkung des Bildes erst nach vollständigem Besetzen der Fläche zu beurteilen. Der Prozess dieses abstrakten „Schreib“-Vorgangs ist entscheidend für die Bildgestalt. Es erfordert große Konzentration, weil das Setzen der Farbwerte keine Korrekturen erlaubt, ein Revidieren oder Übermalen eines Farbfeldes ist ausgeschlossen.</p>
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		<title>Be(e) here &#8211; Wilhelm Morgner Museum mit Raum Schroth</title>
		<link>https://ineshock.de/en/bee-here/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ines Hock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 12:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ACHIM KIENBAUM]]></category>
		<category><![CDATA[Be(e) here]]></category>
		<category><![CDATA[Ines Hock]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Konzeptionelle Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Die&#160;temporäre Installation BE(E) HERE wird begleitet mit einer Ausstellung im Foyer des Museums. Ines Hock zeigt Bleistiftzeichnungen, Polychromos -Farbzeichnungen, Aquarellzeichnungen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1258"></span>Die&nbsp;temporäre Installation BE(E) HERE wird begleitet mit einer Ausstellung im Foyer des Museums. Ines Hock zeigt Bleistiftzeichnungen, Polychromos -Farbzeichnungen, Aquarellzeichnungen und Leinwandbilder.</p>
<p>Eine Installation gegen das Vergessen<br />
<em>„Be(e) here“</em> erinnert an bedrohte Pflanzenarten, die Insekten dringend brauchen.<br />
Dass „Be(e) here“ neben einer Blühwiese auf einer Grünfläche zwischen dem Museum Wilhelm Morgner und der Nikolaikapelle einen vorübergehenden Platz gefunden hat, ist dem Zusammenwirken eines Trios zu verdanken, bei dem ganz unterschiedliche Stärken zum Tragen kamen.<br />
– <strong>Carl-Jürgen Schroth</strong> hat mit seiner Stiftung Konzeptionelle Kunst nicht nur ein großes Herz für die Kunst, sondern auch die nötigen Mittel, um sie nach Soest zu holen.<br />
– <strong>Benno Dalhoff</strong> hat nicht nur ein großes Herz für die Natur, sondern auch das Wissen, die Energie und als Mitglied der BUND Ortsgruppe Soest/Welver auch die Mitstreiter, um sich aktiv für ihren Schutz einzusetzen.<br />
– <strong>Ines Hock</strong>, eigentlich vor allem Malerin, hat gleich mehrere große Herzen, vor allem aber auch die künstlerischen Fertigkeiten, der fortschreitenden Artenverarmung, auch in der Natur, ein mahnendes Zeichen zu setzen.&nbsp;Mit der Einführung&nbsp;im Foyer des Museums Wilhelm Morgner werden auch andere Arbeiten von Ines Hock zu sehen sein. &#8211; Zitat: Achim Kienbaum</p>
 [<a href="https://ineshock.de/en/bee-here/">See image gallery at ineshock.de</a>] 
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